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<pre>Nach sieben Spieltagen sind die Spurs in der Meisterschaft nicht nur noch immer ungeschlagen; vor allem die starke Vorstellung beim 2:0 gegen Manchester City hat zur Folge, dass man die Londoner bei der Vergabe des nationalen Titels auf der Rechnung haben muss.  <p> Besserung ist keine in Sicht, denn der nächste Gegner ist noch eine Klasse höher einzuschätzen als die Citizens mit Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola auf der Trainerbank. Die „Fohlen“ müssen am Mittwoch, den 28. September (20:45 Uhr) gegen den FC Barcelona ran.  <p>  Juventus Turin hat seine bisherigen drei Gruppenspiele allesamt gewonnen und dabei keinen einzigen Gegentreffer einstecken müssen. <p> Von dieser Entwicklung könnte im anstehenden Rückspiel nun gut und gerne auch der SSC Neapel profitieren. Aufgrund der weitgehend geklärten Verhältnisse in der Gruppe F dürfte die Champions League für Manchester schließlich erst im Achtelfinale wieder an Relevanz gewinnen. <p>  Dagegen sind die Wolfsburger aktuell etwas von der Form des Frühjahrs entfernt, als man nach einem 4:1-Sieg über Meister Bayern München als erster Verfolger des Rekordmeisters galt und am Ende den Vizemeistertitel und den Pokalsieg vorweisen konnte. Aber mit dem Abgang von Kevin De Bruyne zu Manchester City ging vor allem in der Offensive einiges an Durchschlagskraft verloren, zumal der als Torjäger geholte Max Kruse in der Bundesliga bisher noch kein einziges Mal traf.  </pre>


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<pre>In der Vorsaison hatte er 20 Mal getroffen und wurde nur von seinem damaligen Klubkollegen Memphis Depay, jetzt bei Manchester United Gruppengegner von Eindhoven und Wolfsburg, übertroffen.  <p> Damals lag Inter in der nationalen Meisterschaft mit nur vier Punkten aus vier Spielen auf Rang 14.  <p>  Erzielte Barca mit einem fitten Messi vier Treffer pro Spiel, waren es halb so viele, als der Argentinier fehlte. <p> Aus den folgenden und damit letzten drei Gruppenspielen holten sie nur noch einen Punkt. Den gab es beim 0:0 gegen Schalke. <p>  Nicht umsonst vermochte sich Donezk in der Vorsaison daheim sowohl gegen Feyenoord als auch gegen Napoli und sogar Manchester City daheim durchzusetzen.  </pre> 


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<pre> Da die Hausherren bereits nach 45 Minuten mit 3:0 in Führung lagen, spielte es in jenem Vergleich letztlich keine Rolle mehr, dass sich die Giallorossi nach dem Wiederanpfiff berappelten und am Ende einer wilden Aufholjagd nur knapp den Ausgleichstreffer verpassten.  <p> Dabei hat auch der Gastgeber eigentlich gar keinen guten Grund, die Tore des heimischen Stadions ein letztes Mal aufzusperren: Nachdem Zagreb die jüngsten vier Spiele allesamt verloren hat, ist den Hausherren schon jetzt die rote Laterne in der Endabrechnung der Gruppe F gewiss.  <p>  Nach der Gala in Warschau legte auch der — bis auf das Resultat — durchweg überzeugende Auftritt gegen Real Madrid nahe, dass nun beim Gastspiel in Portugal gleichfalls nichts anbrennen wird: <p>  Allerdings hat hier auch noch Manchester United ein paar Worte mitzureden. Ganz so leicht werden sich die „Red Devils“ nicht ihrem Schicksal fügen… <p>  Nach der Halbfinal-Auslosung in der Champions League sind im Finale zwei Dinge sicher:  </pre>


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<pre> Das war letzte Woche eine haarige Nummer für die Schweizer. Sie konnten ihren Heimvorteil nicht in einen Sieg ummünzen und zu allem Überfluss flog auch noch Adjetey mit Rot vom Spielfeld.  <p> Bei jenem Uhrencup hatte die Truppe von AndrÃ© Schubert schließlich noch ganz am Anfang der Saison-Vorbereitung gestanden. Dank des mittlerweile absolvierten Trainingslagers und einiger hochkarätiger Testspiele (Inter, Lazio) sollte die Mannschaft inzwischen deutlich weiter sein.   <p> Wolfsburgs Mittelfeld-Abräumer Joshua Guilavogui ist da etwas anderer Meinung. „Dass wir das erste Spiel in Wolfsburg haben, ist eine echte Chance für uns. Mit unseren Fans im Rücken ist alles möglich“, strotzt der Franzose geradezu vor Zuversicht. <p>  Auch solche etwas ziellosen Auftritte der Münchner stellen in der laufenden Saison jedoch fraglos eine eigentlich nicht vorgesehene Ausnahme dar: Die Kantersiege gegen Wolfsburg, den BVB & Co. machen deutlich, dass der FCB gerade gegen die Top-Teams besonders gerne trifft.  <p> Doch der 20 Minuten zuvor eingewechselte Firmino schoss die „Reds“ in der Nachspielzeit zum verdienten Sieg.  </pre>


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<pre> Inklusive aller Europacup-Bewerbe standen sich beide Seiten achtmal gegenüber. Die Bilanz: zweimal siegte United, einmal Valencia, die übrigen Partien endete allesamt remis.  <p> Spiele in Turin sind selten einfach. Zwar hat die Alte Dame in der vorigen Champions League-Saison Barca vor den eigenen Fans mit 3:0 vernascht, doch zuvor gegen Sevilla und Lyon nur Unentschieden erreicht. Bei Tottenham kann man nur wenig über Champions League-Heimspiele recherchieren.  <p>  Dabei kam der polnische Meister angesichts seines optimistischen Abwehrverhaltens möglicherweise sogar noch glimpflich davon. Hätten die Schwarz-Gelben den Hausherren nicht zumindest ab und an eine kleine Atempause gegönnt, wäre durchaus ein Erfolg in einer historischen Größenordnung möglich gewesen. <p>  Trotz des Sieges im Old Trafford fand der Juve-Coach das eine oder andere Haar in der Suppe.  <p> Roter Stern ziert zwar das Tabellenende, liegt mit vier Zählern aber in unmittelbarer Schlagdistanz zur Spitze. Schon allein dieser Umstand ist bereits eine Riesensensation. Schließlich wurden die Serben im Vorfeld als reines Kanonenfutter für die Top-Klubs abgestempelt.  </pre>


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